Daniela Pesendorfer

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Häkelkugel

Im Mittelpunkt des Interesses steht das feine, leicht reißbare Krepppapier und wie daraus eine große Kugel wird. Die geringe Stärke und die Elastizität der Häkelkugel nehmen den Präsentationsraum völlig ein.

Die Arbeit besteht aus Feinkrepppapier, das in 5mm streifen geschnitten ist. Aus den einzelnen Streifen, die zu einem Band verknüpft werden, häkelt die Künstlerin eine Kugel mit einem Durchmesser von ca. 2,5 m. Durch die Maschenwahl (Stäbchen und Luftmaschen) entsteht ein rasterartiges Muster, das leicht durchsichtig ist. Aufgehängt und fixiert wirkt die Kugel leicht oval und füllt einen kleinen Raum aus. Durch gezielte Lichtsetzung entsteht ein Schattenspiel, das sich mit Hilfe von beweglichen Lichtquellen verändert.

bestOff 2004

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Hoch-Haus

Eine Schwarz-Weißfotografie des Generali-Gebäudes in Linz wird entlang der waagrechten, architektonischen Linien in Streifen geschnitten.

Welche Präsenz nimmt ein Hochhaus in Linz ein?
Welchen Stellenwert hat ein Bauwerk dieser Art heute?
Was bedeuten Glasbauten, und wie wirken sie von außen auf uns?

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